Copyrightchecker.de prüft jetzt auch TikTok-Videos auf Musikrechte
Wer sein Instagram-Profil bereits mit Copyrightchecker.de auf riskante Musiknutzung geprüft hat, kennt das gute Gefühl danach: klare Übersicht statt vagem Bauchgefühl. Genau dieses Gefühl gab es bislang nur für die Hälfte des eigenen Social-Media-Auftritts. Denn während Instagram Reels längst geprüft werden konnten, blieb der TikTok-Kanal ein blinder Fleck, obwohl dort dieselben rechtlichen Regeln gelten. Diese Lücke schließt sich jetzt: Copyrightchecker.de analysiert ab sofort auch öffentliche TikTok-Videos auf potenzielle Musik-Copyright-Risiken.
Warum TikTok bislang ein Risiko ohne Kontrolle war
Für Unternehmen gilt auf TikTok dieselbe Grundregel wie auf Instagram: Die plattforminterne Musikbibliothek ist in erster Linie für private Nutzung gedacht, kommerzielle Accounts brauchen dafür eigene Lizenzen oder eine ausdrücklich freigegebene, kommerziell nutzbare Musikauswahl. Wer diesen Unterschied nicht kennt oder ihn im hektischen Content-Alltag übersieht, läuft auf TikTok in genau dieselbe Abmahn-Falle wie bei Instagram Reels.
Bislang ließ sich dieses Risiko für Instagram bereits strukturiert einschätzen, für TikTok blieb Unternehmen jedoch nur die manuelle Prüfung, Video für Video, Song für Song. Bei Accounts mit hunderten TikTok-Videos ist das in der Praxis kaum zu leisten, gerade wenn über Jahre hinweg unterschiedliche Personen für den Kanal verantwortlich waren.
Was sich mit dem Update konkret ändert
Mit der Erweiterung lässt sich jetzt derselbe automatisierte Analyseprozess, den es bislang für Instagram Reels gab, auch für öffentliche TikTok-Videos nutzen. Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
Das Tool analysiert Instagram Reels und TikTok-Videos wahlweise einzeln oder gemeinsam. Ein Login bei Instagram oder TikTok ist dabei nicht erforderlich, da ausschließlich öffentlich zugängliche Informationen ausgewertet werden. Die KI-gestützte Musikerkennung identifiziert potenzielle Copyright-Risiken schneller, als es eine manuelle Prüfung könnte, und liefert direkte Links zu auffälligen Videos, sodass sich Verantwortliche sofort das jeweilige Video ansehen können. Am Ende steht ein strukturierter Analysebericht mit praktischem XLSX-Export, der sich für Dokumentation, interne Audits oder die Weitergabe an eine Rechtsberatung eignet.
Neu ist außerdem die Möglichkeit, Instagram und TikTok gemeinsam im Bundle prüfen zu lassen, statt beide Plattformen getrennt zu beauftragen. Für Unternehmen, die auf beiden Kanälen aktiv sind, spart das Zeit und sorgt für einen einheitlichen Blick auf das gesamte Musik-Copyright-Risiko der eigenen Social-Media-Präsenz, statt zwei getrennte Berichte mit unterschiedlichem Stand zu jonglieren.
Preislich handelt es sich bei Copyrightchecker.de um eine einmalige Zahlung ohne Abo, gestaffelt nach Anzahl der zu prüfenden Accounts, ein Einzel-Check für einen öffentlichen Instagram-Account startet bei 149 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Wer Instagram und TikTok gemeinsam im Bundle bucht, statt beide Plattformen getrennt zu beauftragen, spart dabei 20 Prozent gegenüber der Einzelbuchung.
Jetzt deine Reels & TikTok prüfen: www.copyrightchecker.de
Warum sich die gemeinsame Prüfung beider Plattformen lohnt
Viele Unternehmen bespielen Instagram und TikTok mit denselben oder sehr ähnlichen Inhalten, teilweise wird ein Reel eins zu eins auch als TikTok-Video veröffentlicht. Genau das macht eine getrennte Betrachtung wenig sinnvoll: Ein Song, der auf Instagram als Business-Account riskant ist, bringt auf TikTok in aller Regel dasselbe Risiko mit sich. Wer beide Kanäle in einem Rutsch prüfen lässt, bekommt ein vollständiges Bild statt eines halben, spart mit dem Bundle zusätzlich Geld und kann Prioritäten plattformübergreifend setzen, statt zwei separate To-do-Listen abzuarbeiten.
Wie hoch das Risiko pro Video ausfallen kann, zeigen die eigenen Erfahrungswerte von Copyrightchecker.de: Ein einzelnes Reel oder TikTok-Video kann demnach bis zu 20.000 Euro kosten. Über 1.000 Unternehmen, Agenturen und Creator setzen inzwischen auf das Tool, von Kosmetikstudios über Modehäuser bis zu größeren Marken, ein weiteres Indiz dafür, dass das Thema längst nicht mehr nur einzelne Ausnahmefälle betrifft.
Die Perspektive von Social Media King
Für Anja Polzer und Alex Petropoulos, die Gründer:innen der Social Media King GmbH, war die TikTok-Erweiterung ein naheliegender Schritt. In der Beratungspraxis zeigt sich immer wieder, dass Unternehmen ihre Instagram-Präsenz zunehmend im Blick haben, TikTok aber häufig als zweiter Kanal mitläuft, ohne dieselbe Sorgfalt bei der Musikauswahl zu erhalten. Damit bleibt ein Risiko bestehen, das sich mit der neuen Funktion jetzt genauso strukturiert prüfen lässt wie auf Instagram.
Wer über die reine Musikprüfung hinaus seine gesamte digitale Präsenz professionalisieren möchte, findet bei Social Media King zusätzlich Unterstützung durch Workshops zu digitaler Sichtbarkeit und Social-Media-Kommunikation.
Fazit: Ein vollständiges Bild statt eines halben
Ein Social-Media-Auftritt besteht heute selten nur aus einer Plattform. Wer sein Musik-Copyright-Risiko wirklich einschätzen will, muss deshalb auch wirklich alle relevanten Kanäle betrachten. Mit der TikTok-Erweiterung und der Bundle-Option von Copyrightchecker.de lässt sich das jetzt in einem Schritt erledigen, statt Instagram und TikTok getrennt und mit unterschiedlichem Zeitversatz zu prüfen.
Jetzt den nächsten Schritt gehen
Wenn du bislang nur deinen Instagram-Account geprüft hast, lohnt sich jetzt ein Blick auf dein TikTok-Profil, entweder einzeln oder direkt im Bundle mit Instagram und 20 Prozent Rabatt. Prüfe deine Accounts ab 149 Euro einmalig, ohne Abo, mit Copyrightchecker.de und erhältst innerhalb weniger Minuten einen strukturierten Report für beide Plattformen.

